Wie in Deutschland die #menaretrash-Initiatorin Sibel Schick indirekt mit Steuergeld gefördert wird

Deutschland fördert mit Steuergeldern indirekt die TAZ-Journalistin „Sibel Schick“. Neben TAZ, Missy etc. ist sie Referentin für Presse- und Öffentlichkeits­arbeit des „Dachverbandes der Migrantinnen­organisationen“

Missy schreibt in der Autorenangabe: „Sibel Schick ist 1985 in der Türkei geboren und wohnt seit 2009 in Deutschland. Sie ist freie Autorin (taz), Social-Media-Managerin, arbeitet bei einer Menschen­rechts­organisation und ist Mitgründerin einer proaktiven, antisexistischen Online-Plattform. Sie provoziert gern und bezeichnet sich als ein „offenes, peinliches Buch“. Auf Twitter schreibt sie unter @sibelschick.“

Das „antisexistisch“ in der Beschreibung ist natürlich doppelt witzig, da sie mir für ihre verachtenden und hasserfüllten Tweets über Männer bekannt ist. Sie hat laut ze.tt den Hashtag „MenAreTrash“ initiert. (Hier das Interview mit ze.tt.)

Sie schreibt zb:

„Es ist ein strukturelles Problem, dass Männer Arschlöcher sind.“

„Um mich vor diesen Scheißdrecksmänner zu schützen, ziehe ich mir irgendwann im Hochsommer den BH an. Nicht freiwillig, sondern damit ich WENIGER belästigt werde. Wenn ihr mit Frauen mit Kopftuch spricht, erzählen einige eine ähnliche Geschichte.“ – https://twitter.com/sibelschick/status/1012799751262212100

„Das hatte ich am 8. April zu geschrieben: „Fast alle Amokläufe können wir auf die Männlichkeit zurückverfolgen. Tötet die Männlichkeit. Bringt euren Jungs bei, dass die Welt ihnen nichts schuldet.“ http://www.sz.de/1.3956493 „  schreibt sie auf Twitter. 

 

 

Ansonsten schreibt die TAZ-Journalistin im Missy Magazin auch folgenden Text:

„Der eine ist schön, der andere heiß,
Auch der Süßeste davon beißt.
Denn es ist ein strukturelles Problem,
Dass Männer Arschlöcher sind.

Ich kenne Männer, die sind voll okay,
Aber auch die können so nerven, ey.
Der eine lügt, der andere ist laut,
Gibt nicht mal zu, wenn er Scheiße baut.

Ich habe Kumpels, verliebt war ich auch mal.
Wenn du mich fragst, mach ich’s noch mal.
Auch der Netteste profitiert vom Arschlochsein,
Und setzt sich nicht gegen das Patriarchat ein.

Süße nette Männer, die mir zuhören,
Nicken brav zu und sagen: „Ich würd gern lernen.“
Mach doch weiter, es dauert nicht lange,
Bis er sagt: „Du gibst zu viel Kante.“

Fühlt sich ein Mann von dir bedroht,
Spricht er dir die Erfahrung ab.
Wer von meiner Existenz beleidigt wird,
Dem klatsch ich gern eine rein.

Einzelne Männer sind schon ganz okay,
In Gruppen wird’s schwierig.
Denn es hat System und Struktur,
Dass Männer Arschlöcher sind.

Du sagst: „Nicht alle Männer sind gleich.“
Ich sage: „Ist das nicht irrelevant vielleicht?“
Denn es ist ein strukturelles Problem,
Und ja, es ist kein individuelles Problem,
Und nein, es geht nicht um Ausnahmen,
Denn es ist ein weltweites Phänomen,
Dass Männer Arschlöcher sind.“

 

Die Schick ist aber davon überzeugt, dass der Hashtag und die Diskussion von rechtsextremen Trollgruppen gestartet wurde. Schick sieht den Grund dafür nicht nur in ihrer Aussage, sondern auch in ihrer Identität. „Dass ich mich als eine kurdische Migrantin traue, so viel Raum einzunehmen, ist für viele schon eine riesen Provokation.“ erzählt sie im oben verlinkten ze.tt Interview.

 

Nun hätten wir das Wichtigste zur Person geklärt. Sollte man noch nicht blockiert sein, kann man sie auf Twitter finden: https://twitter.com/sibelschick.

 

Wie sie durch Steuergelder gefördert wird

Die für das Projekt „No Hate Speech DE“ verantwortlichen Macher „Neue Deutsche Medienmacher“ werden mit Steuergeld gefördert von: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Auch das Auswärtige Amt, das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge sowie „Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration“ sind als Partner gekennzeichnet. (https://www.neuemedienmacher.de/partner/)

„No Hate Speech DE“ wird erneut vom „Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend“ gefördert. Auch „Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration“ ist unter „Koförder*innen“ verlinkt. (https://no-hate-speech.de/de/)

Sibel Schick twitter folgendes: „NdM (Neue Deutsche Medienmacher, Anm.) unterstützen hilft. Bin als Mentee im Mentoringprogramm dabei. Habe die Beste Mentorin der Welt bekommen (@VerpennteKatze) (Kultur Redakteurin im Tagesspiegel, Anm.) die mir nicht nur bei Textarbeiten hilft, sondern auch bei Bewerbungen, Moderationen, alles drum und dran, was meine Arbeit angeht. Bin dankbar.“ Darunter hängt sie noch an: „Die bieten kostenlose Workshops und Weiterbildungsmöglichkeiten, schicken uns regelmäßig Ausschreibungen, das alles erhöht unsere Chancen im Berufsleben. So gut.“

Das ist natürlich sehr Widersprüchlich, da ihr ,in meinen Augen, offensichtlicher Hass auf Männer natürlich genauso unter Hate Speech fallen würde. Dass das NoHateSpeechDE nicht wirklich interessiert fällt auf. Sie wurden schon mehrmals via Twitter auf Schicks Sexismus gegenüber Männern hingewiesen, aber haben dies weder verurteilt und sich auch nicht davon distanziert.

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